Baltic Sea Circle 2018 - Winter Edition 
Wieder geht es mit dem Taxi ans Nordkapp und zurück. 
Hier ist unser Bericht von unserer zweiten Reise in den Norden Europas. 

Informiert Euch hier über die Idee und die Fakten der Rallye bei SAC

Update 10.03.2018 - 672.006 km

Koserow - Hamburg


320 Kilometer für heute und Autobahnen wieder erlaubt. Durchaus machbar.

Die ersten Kilometer sind wir über Land gefahren, da die A 20 bei Tribsees wegen der Fahrbahnabsackung gesperrt ist.

In Demmin haben wir dann noch kurz am Rossmann angehalten und die Bilder für das Roadbook ausgedruckt. Ganz nebenbei war auch wieder Zeit für einen Kaffee in der Konditorei. 

Bei Tessin sind wir dann auf die A 20. Ganz ungewohnt, auf einmal wieder so schnell fahren zu können ;o)

Gegen halb vier sind wir am Zieleinlauf am Fischmarkt angekommen und mussten ertsmal warten. Wir waren zu früh. 

Also vor der Zieldurchfahrt das Taxi abgestellt und mit den anderen schon anwesenden Teams die Ankunft gefeiert - das Bier von der Fähre am ersten Tag muss ja nun doch endlich mal weg.

Um kurz nach 16 Uhr war der Zieleinlauf dann eröffnet und Lars hat uns durchs Ziel gefahren. 

Nach und nach kamen immer mehr Teams am Fischmarkt an, da zogen die Streetbunnies von einer Mähre gelockt Wild East über die Ziellinie und Quick & Dirty haben den Weihnachtsmann mit seinen Rentieren mitgebracht.

Um 18 Uhr war dann Treffen mit Siegerehrung im Eier Carl ca. 500m weg. Gewonnen haben wir nichts, dafür haben wir zu wenig Aufgaben erledigt, aber ein Zertifikat gab es doch und das Ratsherren- Freibier haben wir auch dankend angenommen.

Gegen 21 Uhr sind wir dann aber auch Richtung Auto zurück und dann nach Hannover zurück. Um halb Elf haben wir das Taxi nach exakt 7100 Kilometern ziemlich schmutzig in der Tiefgarage abgestellt und waren froh, wieder im eigenen Bett schlafen zu können. 



Update 09.03.2018 - 671.610 km

Olsztyn - Koserow


Überführungsetappe Richtung Ziel in Hamburg. Eigentlich haben wir nicht viel mehr gemacht, als gefahren.

Einen kleinen Zwischenstopp in Malbork (Marienburg) und kurz die Burg von aussen bewundert und natürlich die Autos davor fotografiert. Anschliessend war noch Zeit für einen Kaffee bei McDonalds, dann ging es weiter Richtung Westen.

Viel viel Landschaft, Störche, Adler, Kraniche, Gänse, alles da. In Świnoujście haben haben wir uns natürlich erstmal an der falschen Fähre angestellt, die direkt in der Stadt ist nur für Anwohner. Also wieder umgedreht und die knapp fünf Kilometer zu der anderen Fähre gefahren. Von da waren es dann nur noch ca. 25 km bis zum Hotel, wo Walter schon auf uns wartete.

Natürlich waren wir auch wieder hungrig, also haben wir uns dann auch bald im Hotelrestaurant getroffen und gemeinsam gegessen und noch das eine oder andere Bier getrunken.


Update 08.03.2018 - 670.970 km

Riga - Olsztyn


Überführungsetappe. Die Heimat kommt langsam näher. 

Wir konnten erst gegen Neun losfahren, da die Autos die Nacht im Parkhaus eines Einkaufszentrums verbracht haben und das erst um Neun öffnete.
Also in Ruhe gefrühstückt und zusammen gepackt. 


Tagesaufgabe für heute war, wie auch schon 2012, das Aufstellen eines eigenes Kreuzes am Berg der Kreuze in Litauen. Der Platz ist immer noch beeindruckend.



In Litauen wird ja schon manchmal komisch gefahren, aber in Polen ist es echt gruselig. Überholen vor Kurven, vor Kuppen, wenn Gegenverkehr kommt. Man wundert sich echt, dass nicht alle 5 km ein Unfall ist. 

Wir haben die Nationalstrasse mit ihren LKW recht schnell verlassen und uns auf kleineren Straßen in Richtung Westen durchgeschlagen.

Kurz vor Steinort (Sztynort) hatten wir Links von uns noch mal einen Elch. Auch dieser fand es mal wieder komisch, dass dort Autos hielten und Leute raussprangen und ist doch recht bald wieder im Wald verschwunden gewesen.


Schloss Steinort haben wir bisher auf jeder Reise durch Ostpreußen besucht. Der Stammsitz der Familie von Lehndorff ist ziemlich verfallen und passieren tut nicht viel, da das Geld fehlt. Hier mal ein Dachabschnitt erneuert, da eine neue Dachrinne. Mehr ist von außen nicht erkennbar. Trotzdem hat die ganze Anlage, repräsentativ am See gelegen, einen gewissen Charme.


Bis nach Alleinstein war es immer noch ein bisschen zu fahren, es wurde langsam dunkel und ostpreussischer Landstraßen im Halbdunkel sind doch nur mittel.

Wir waren froh, als wir im Hotel angekommen waren und haben dann noch gut zu Abend gegessen.


Update 07.03.2018 - 670.365 km

Tallinn - Riga


Heute hatten wir einen Passagier im Taxi. Debbie, die Freundin des belgischen Fotografen ist bei uns mitgefahren.

Die Strecke war mit etwas mehr als 250 km auch wieder nicht so lang.

Als erstes Ziel haben wir ein altes Gefängnis aus UDSSR-Zeiten angesteuert, dort hieß es, die Tagesaufgabe zu erledigen.

Von dort ging es Richtung Ostsee, um dort an Küste entlang nach Riga zu gelangen.

Zwischendurch haben wir bei schönstem Sonnenschein immer mal wieder Halt gemacht um die Aussicht auf die Ostsee bei Schnee und Eis zu genießen.


Das Reinkommen nach Riga gestaltete sich dann als etwas komplizierter. Wir sind mitten in den Feierabendverkehr gekommen und haben für die letzten 6 km fast eine halbe Stunde gebraucht.


Jetzt waren wir noch nett essen und lassen langsam den Abend ausklingen.


Update 06.03.2018 - 670.025 km

Helsinki - Tallinn


Heute war fahrtechnisch eher ein ruhiger Tag. Der Weg zur Fähre war nicht weit, die etwas über zwei Stunden Überfahrt über die schon leicht gefrorene Ostsee ereignisarm.

Kurz nach Mittag sind wir dann in Riga angekommen und konnten auch um 13 Uhr schon im Hotel einchecken. Ein bisschen ausruhen und dann in die Stadt.

Tallinn hat eine wunderschöne Altstadt mit kleinen Strassen und alten Häusern, das Wetter war ziemlich sonnig, und auch wenn es Minus 6°C gehabt haben soll, fühlte es sich schon fast frühlingshaft an. 

Kommt wahrscheinlich, weil wir langsam die eisige Polarkälte gewohnt sind.


Am späten Nachmittag war die S.A.C.-Party irgendwo in der Wildnis östlich von Tallinn angesetzt. Nach nicht ganz einer Stunde Fahrt waren wir auch schon da.

Eine kleines Erlebnisdorf mit Tipis, Sauna und Zelten.

Die Bierfässer waren angestochen, das Haupt-Tipi mit dem großen Feuer in der Mitte auch schon gut angewärmt.

Es war schön, wieder mal alle Teams auf einem Haufen zu haben und Erfahrungen auszutauschen.

Gegen viertel nach Neun sind wir dann aber wieder Richtung Tallinn gestartet, da wir doch so langsam müde wurden.


Update 05.03.2018 - 669.901 km

Jyväskylä - Helsinki


Am Morgen sind wir bei strahlendem Sonnenschein Richtung Helsinki gestartet. Es glitzerte wieder überall, besonders die Eiskristalle, die von den Bäumen geweht wurden.

Fahren ging die meiste Zeit ganz gut, zwischendurch war mal eine kleine Passage, die etwas mehr geglitzert hat.


Die ersten Kilometer ging es wieder durch die typische, aufregende finnische Landschaft. Rechts Bäume, links Bäume. Je weiter wir jedoch nach Süden kamen, um so mehr Ackerflächen tauchten auf. Hier wird dann wieder richtig Ackerbau betrieben.


Da die Strecke nicht so lang war, waren wir schon gegen Zwei Ihr in Helsinki. Als erstes haben wir noch unsere Tagesaufgabe erledigt und die Kampii Kapelle gesucht und gefunden, danach ging es ins Hotel weiter.


Geplant war ja, sich noch ein bisschen Helsinki anzuschauen, das haben wir trotz Schneefalls und usseligem Wind auch gemacht.

Im Anschluss daran haben wir uns mal wieder ein lappländisches (läppisches?) Restaurant gesucht und mal wieder Rentier gegessen, diesmal aber in Verbindung mit Elch - es war so eine Grillplatte für zwei Personen. Sehr, sehr lecker war es!


Danach langsam wieder ins Hotel zurück, jetzt ist es halb Neun und wir überlegen echt, ob wir nicht langsam mal schlafen gehen sollten..


Update 04.03.2018 - 669.616 km

Rovaniemi - Jyväskylä


Gut geschlafen im Motelli, gut gefrühstückt und recht früh unterwegs gewesen. Schön verschneite Landschaft, schnurgerade Strassen, rechts Fichten, links Tannen oder umgekehrt, manchmal verirren sich ein paar Birken dazwischen.
Kurz gesagt: Es war strunzlangweilig, aber halt schön langweilig.


Nachdem es dann auch irgendwann anfing zu schneien, haben wir in Pyhäjärvi eine Kaffeepause eingelegt und sind an einem ziemlich skurrilen Ort gelandet.
Überall hingen bzw. standen Glocken in allen Größen rum, die meisten davon aus Deutschland. Von ziemlich groß (ca. 150cm bis ganz klein).
Draussen waren extra Befestigungsbrücken gebaut, innen im Kaffee gab es diverse Glockenspielen, die im 15-Minuten-Rythmus vor sich hin geläutet haben.


Wir sind dann aber doch bald weiter gefahren, es lagen ja noch einige km vor uns. Damit es nicht ganz so langweilig wird, folgte bald die nächste Abwechslung: Wir wurden von der finnischen Polizei angehalten. Wir hatten sie vorher schon am Strassenrand stehen sehen, als sie dann nach uns losfuhren, war es ja eigentlich schon klar, auch wenn das Stopp-Signal dann erst am nächsten Ort kam, wo man auch anhalten konnte.

Der junge Mann war superfreundlich und wirkte eher interessiert, wieso denn da ein deutsches Taxi mit komischen Aufklebern an ihm vorbei gefahren ist. 

Nach einem Blick auf die vollgepackte Rücksitzbank war auch wirklich klar, dass wir da nicht zum Geld verdienen unterwegs sind.

Wir haben ihm alles erklärt und durften dann auch noch ein Foto machen.


Das war dann aber wirklich so ziemlich alles an Abwechslung und wir waren dann doch froh, Jyväskylä erreicht zu haben.

Für das Omena-Hotel gab es übrigens nur Zugangscodes per SMS geschickt, hier scheint es tatsächlich nicht mal mehr einen Menschen zu geben…


Nachdem wir uns ein bisschen ausgeruht hatten, sind wir in die Stadt aufgebrochen.
Wir haben hier schon zum Sommer BSC 2012 übernachtet und es hat sich viel getan. Viel mehr Kneipen, Bars und Restaurants. Gelandet sind wir dann in einem Wikinger-Restaurant. Da wir Huhn und Rind auch zu Hause bekommen, gab es Rentier. 

Es war echt superlecker, total zart. Schade, dass es das in D nicht gibt.


Inzwischen sind wir aber auch wieder zurück im Hotel und werden sicherlich auch bald schlafen gehen.


Update 03.03.2018 - 669.063 km

Karasjok - Rovaniemi


Nach einem wirklich gutem Frühstück im Hotel waren wir um kurz vor Neun auf der Strasse Richtung Finnland. 

Strahlender Sonnenschein bei -17°C. Die Landschaft nördlich des Polarkreises ist wirklich für Schnee gemacht, es war einfach nur wunderschön. Überall glitzerte es, auf dem Schnee, der Raureif der Bäume, aber Gottseidank immer seltener auf der Strasse. Die Strecke von Karigasniemi bis zur Kreuzung mit der E4 läuft ziemlich geradeaus und immer wieder über Hügel. Hoch, runter, hoch, runter und alles am Funkeln.

Die E4 brachte noch mehr Schnee, die Nadelbäume links und rechts der Strasse dick eingeschneit, es funkelte nicht mehr ganz so, aber war trotzdem hübsch anzuschauen.
Besser als im Sommer auf jeden Fall.

Um Inari drumherum scheinen die Finnen am heutigen Samstag ihrer anscheinenden Lieblingsbeschäftigung im Winter nachzugehen: Snowmobil fahren. 

Immer wieder kreuzten die Dinger die Strasse und auf dem zugefrorenen See waren auch unzählige unterwegs.


Je näher wir Rovaniemi kamen, um so mehr bewölkte es sich leider (wird wohl wieder nix mit Polarlichtern) und die finnischen Strassen wurden langsam wieder so, wie man sie kennt: langweilig geradeaus, nur halt mit Schnee.

Kurz vor Rovaniemi sind wir dann ins Santa-Village am Polarkreis abgebogen, wo auch noch einige weitere Teams waren und haben zusammen noch gegessen und was getrunken.


So war es bereits fast halb sieben, als wir Richtung Motelli gestartet sind, natürlich genau auf der anderen Seite der Stadt, da wir nicht damit gerechnet hatten, dass noch mehr in Rovaniemi sein werden.


Update 02.03.2018 - 668.610 km

Honningsvåg - Karasjok


Heute ging es zum Nordkapp hoch. 

Um Elf Uhr startet der Konvoi hinter dem Schneepflug Richtung Weltkugel. Die Straßenverhältnisse waren hundsmiserabel. Schon der Weg zum Treffpunkt ca. 20 km nördlich von Honningsvåg gestaltete sich als Herausforderung. Es ist schon spannend, dass man auf purem Eis doch noch irgendwie fahren kann, wenn auch langsam.

Die Wartezeit bis um Elf haben wir dann noch genutzt, um mal mit diesem Team zu reden, oder auch mit jenem. Die Anspannung war doch bei allen ziemlich hoch.

Pünktlich um Elf ging die Schranke hoch und der Schneepflug setzte sich in Bewegung. Die Fahrt dauerte ca. 15 min und unterschied sich auch nicht wirklich von der Anfahrt, ausser, dass es an einigen Stellen noch etwas mehr Steigung hatte. 

Dafür war die Landschaft traumhaft schön. Die Sonne ließ sich immer mal wieder zwischen den Wolken blicken und hat die schneebedeckte Landschaft wunderschön angeleuchtet.

Auch oben an der Weltkugel hatten wir Sonnenschein, aber auch einen richtig fiesen Wind - wie schon auf der ganzen Strecke nach oben. Bei meinem dritten Nordkapp-Besuch mitten im Winter das  beste Wetter ;o)


Natürlich sind gleich alle Teams Richtung Weltkugel gestürmt und haben nacheinander Fotos gemacht. Unser Lars B. Eisbär war auch hocherfreut, halt richtiges Eisbärenwetter - allerdings war es tatsächlich zu stürmisch, um ihn mal alleine in den Schnee zu setzen.

Wir haben uns dann aber doch recht bald in die warme Nordkapp-Halle verkrümelt und dort gewartet, bis der Konvoi um 13 Uhr wieder nach unten gestartet ist. 

Die Rückfahrt war jetzt nicht signifikant besser als die Hinfahrt, also schön langsam den Berg wieder runtergefahren bis Honningsvåg. Dort haben wir noch eben auf Tim und Ulrike gewartet, da wir am Abend vorher ausgemacht hatten, dass wir zusammen bis Karasjok fahren und dort im Scandic Hotel übernachten.


Die Fahrt bis Lakselv war dann ähnlich anstrengend wie der Rest. Ziemlich viel Eis auf der Strasse und der Split vom Vortag war wohl auch weggeweht. Wir haben auch zwischendurch an einer Tankstelle nochmal zehn Minuten Pause gemacht zum Entspannen. 

In Lakselv haben wir dann endgültig die Fjordküste verlassen und sind Richtung Finnland abgebogen. Schlagartig wurde die Strasse besser und das Taxi hatte das erste Mal seit 500 km wieder Asphalt unter den Rädern - Tunellen mal ausgenommen.


Die letzten 80 km gingen dann ganz gut zu fahren, inzwischen war es aber dunkel geworden und wir waren dann doch froh, endlich am Hotel in Karasjok angekommen zu sein.

Kaum aus dem Auto raus, sprach uns auch eine Frau in einem ziemlich guten Deutsch an, ob wir aus Deutschland kämen und was uns denn nach Karasjok treiben würde. Es stellte sich heraus, dass sie bei der einzigen in Sami erscheinenden Zeitung in Karasjok arbeitet und fragte, ob sie nicht ein Interview mit uns machen könnte.

Also nach einem schnellen Foto vor den Autos ins Hotel rein und dann haben wir ihr vom Baltic Sea Circle erzählt. Das ganze übrigens in Deutsch!


Zum Abendessen gab es dann heute Finnbiff, das ist ist Rentiergeschnetzeltes mit Gemüse, Kartoffelbrei und Preiselbeeren im Restaurant des Hotels.

Polarlicht-Index für heute ist mau…


Update 01.03.2018 - 668.312 km

Birtaverre - Honningsvåg


Gegen 8 Uhr waren wir nach einem schnellen Frühstück aus unserer Kiste schon auf der Strasse. Es waren zwar nicht furchtbar viele Kilometer, aber das zieht sich auf norwegischen Landstrassen. Dazu kommt, dass die Wetterverhältnisse nicht besser werden. In Birtaverre hat es schon leicht gegrieselt und der Schnee hat uns fast die ganze Strecke bis Honningsvåg begleitet. Mal weniger, aber ganz oft auch viel mehr. 

Zum Glück ist es nicht so ein Pappschnee, den wir aus der norddeutschen Tiefebene kennen, sondern feiner Pulverschnee.


Trotzdem gab es gerade in den Hochlagen immer wieder eine feste Schneedecke und teilweise mit Eis darunter. Für die Norweger fuhren wir konsequent zu langsam, mit Spikes geht das halt doch besser - zumindest meistens. 


Nach irgendeinem der Pässe auf der E6, wo es auch ziemlich glatt war, kam uns schon ein Norweger aufblendend entgegen. Zwei Kurven später erkannten wir, wieso: Der Pickup, der uns ca. zwanzig vorher überholt hat, ist mit seiner linken Seite in die linke Seite eines von unten kommenden LKW eingeschlagen. Passiert ist ausser den Autos wohl niemanden etwas. Wir hatten Glück, dass wir durchgekommen sind, das Team, das ca. zwanzig Minuten nach uns dort durchkam, musste warten, da die Strasse gesperrt war. 

Mit der Zeit sammelten sich an der Stelle wohl einige Teams und es für ordentlich Verzögerung gesorgt. 


Die Strecke über die Alta-Hochebene war dann noch mal sehr herausfordernd.  Schneebedeckt und Schneegestöber - man konnte nicht erkennen, wo das Land aufhörte und der Himmel anfing. Aber irgendwann haben wir das auch geschafft und es ging am Porsangerfjord Richtung Norden. Die Straße wurde nicht wirklich besser, aber wenigstens haben sie Split auf die Eisbahn gestreut. Nach einer gefühlten Ewigkeit (knapp 90 km) kamen wir dann im Nordkapp Vandrerhjem Hostel an - nicht als einziges Team, so blieb gestern Abend nicht viel Zeit zum schreiben.

Polarlichter wären übrigens theoretisch möglich gewesen, aber es hat geschneit….



Update 28.02.2018 - 667.880 km

Fauske - Birtaverre


Der gestrige Abend war noch sehr nett, wir haben mit Frenki, unserem Gastgeber in Fauske, noch eine Weile gesessen, Bier getrunken und uns angenehm unterhalten. War ein sehr schöner Abend und ein angenehmer Gastgeber.


Heute morgen sind wir dann tatsächlich recht früh losgekommen, es war kurz nach Acht, als wir wieder auf der E6 unterwegs waren. 

Die Strecke führte uns viel an der Küste entlang, wir mussten in Bognes eine halbe Stunde auf die Fähre warten und das Wetter war so mittel. Viel wärmer als noch in Schweden, viel Wind und kurz hinter Narvik fing es an zu regnen!!! Nicht das idealste in Kombination mit gefrorenen Strassen, aber nach 20 km war das Gottseidank auch wieder rum.

Am Strassenrand auch immer wieder gefrorene Wasserfälle, richtig beeindruckend

Ab Skibotn zeigte sich Norwegens Fjordküste dann von einer ihrer schöneren Seiten.  Ich möchte nicht so weit gehen und behaupten, dass der Himmel aufklarte, aber es wurde etwas heller. Der Wind ließ den Fjord aufbranden, die Berge waren schneebedeckt, einfach schön.

Trotzdem waren wir froh, dass wir gegen 17 Uhr am Campingplatz hier in Birtaverre angekommen sind, etwas verzögert durch eine 20-minütige Strassensperre aufgrund von Sprengarbeiten. Die arbeiten ganz fleissig an Ausbau der E6, ich denke in ein paar Jahren wird die Strecke viel von ihrem Charme verloren haben.


Auf dem Campingplatz haben wir uns dann noch fast auf der Suche nach unserer Hütte im Schnee festgefahren, kann ja auch niemand ahnen, dass Hütte Nr. 10 direkt neben der 6 kommt.. Nachdem wir sie dann doch gefunden haben, sprach uns auch gleich ein junger Mann an, der schnell herausfand, dass wir Deutsche sind. 

Jan ist 17, kommt aus Frankfurt und ist ohne Geld ans Nordkapp getrampt. 

Und dann soll noch einmal jemand sagen, wir seien verrückt.
Jan hat uns dann auch fix zum Essen eingeladen, er hatte vom Supermarkt ein paar Fischburger kurz vorm Ablaufdatum, ein Brot und Margarine bekommen. Wir haben noch zwei Tütensuppen in den Ring geworfen und haben dann gemeinsam gegessen und den Rest der einen Bierpalette vernichtet. 

Jetzt sind wir in unsere Hütte zurück, da die drei Jungs schwimmen gehen wollten - okay, es hat „nur noch“ 0°C, aber ich weiss ja nicht… 

Die Initiative dazu kam übrigens von den FInnen….


Zwischendurch kam dann noch mal der Campingplatzmanager angedieselt in seinem G-Modell. Es hörte sich von drinnen ganz nach Taxi an, aber das stand ja direkt vor der Hütte. Christian war auf jeden Fall sehr angetan von unserem Auto und erzählte auch gleich seine Geschichte, wie er irgendwann in den 90er in Berlin war und den Namen seine Hotels vergessen hatte. Er ist dann laut seiner Aussage drei Stunden mit dem Taxi auf der Suche nach seinem Hotel gewesen und es sah genauso aus wie unseres. 

Die Wahrscheinlichkeit ist zwar nicht hoch, aber theoretisch wäre es durchaus möglich gewesen. Er erzählte auch, wie er zusammen mit dem Taxifahrer in dem Strassenverzeichnis geblättert hat, ob ihm ein Name bekannt vorkam.

Nachdem Frank eben jenes Buch aus dem Taxi gezaubert hatte - das lag da irgendwie immer noch drin - war er hocherfreut. Da wir das Buch bisher nie brauchten und wohl auch nie brauchen werden, hat Frank es ihm geschenkt. Was soll ich sagen, das gab gleich einen Discount ;o)


Die Bilder reiche ich wie immer später nach ;o)



Update 27.02.2018 - 667.365 km

Vilhelmina - Fauske


Nach dem Frühstück  ging es vom Hotel erstmal zum Ice-Track. In Vilhelmina kann man seine Driftkünste auf einem extra Abschnitt eines Sees ausprobieren. Das ganze war von S.A.C. organisiert und offensichtlich ein Heidenspass. Boys and their toys ;o)


Nachdem Frank ein paar Runden gedriftet ist, sind wir dann gegen Neun Uhr bei schönstem Sonnenschein Richtung Norwegen gestartet.

Es war traumhaft schön, bei strahlend blauem Himmel durch die verschneite Landschaft zu fahren! Die Bäume wurden auch etwas weniger und es gab mehr zu sehen. Dörfer, Seen, irgendwann kamen Berge dazu, einfach unbeschreiblich schön!


Die Straßenverhältnisse waren auch um Längen besser als noch gestern und so war das Fahren meistens auch für Frank entspannend. Der eine Elch stand auch weit genug neben der Strassen und die erste Rentiere haben wir auch gesichtet.

Eigentlich hatten wir uns schon auf einen Kaffee am Arctic Circle Center gefreut, mussten dann aber feststellen, dass es geschlossen hat. Was für ein Ärger, mussten wir uns doch den Kaffee selbst kochen!

Währenddessen hat unser Eisbär erfreut im Schnee gespielt ;o)


Nach nicht ganz einer Stunden sind wir dann weiter gefahren, haben zwischendurch noch die Aussicht auf unseren ersten Fjord genossen, um dann gegen 17 Uhr in Fauske einzutreffen.

Jetzt sitzen wir in der Unterkunft, ich schreibe und gleich machen wir uns mal was zu Essen.



Update 26.02.2018 - 666.868 km

Falun - Vilhelmina


Heute standen wieder viele km auf schwedischen Landstrassen auf dem Programm. Wir haben beim Frühstück Mike & Martin getroffen und mit denen ausgemacht, dass wir zusammen fahren - so lange wir sie in ihrem GL 450 nicht aufhalten. Erst die S 50 hoch, dann irgendwann auf kleine Nebenstraßen abbiegen, denn das war kürzer.


Strassenverhältnisse waren gewöhnungsbedürftig, immer mal wieder Eisplatten auf der Fahrbahn, die aber laut Aussage Frank nicht wirklich glatt waren. Na gut, gebremst haben wir darauf nicht.

Rechts Nadelbäume, links Nadelbäume und immer mehr Schnee. Der Himmel war den meisten Tag bedeckt, nur ganz selten ließ sich mal ein blaues Fleckchen sehen.


Einige km vor Östersund bog der GL dann plötzlich nach links ab. So ganz verstanden hatten wir das nicht, also eben angeklingelt. Offensichtlich war das der Weg zu der im Roadbook erwähnten „Eisbrücke“. 

Die Eisbrücke ersetzt die Fähre über den Störsjön. Der See ist stark genug gefroren, dass er die Autos trägt. War schon ein abgefahrenes Gefühl, über den See zu fahren…

Eigentlich durfte man nicht anhalten, aber natürlich haben wir das gemacht. Irgendwie müssen wir ja Fotos machen.

Die anderen beiden hatten sogar so ein Schlittending dabei und haben sich hinter dem Auto hergezogen…


Auf der Karte sah Östersund eigentlich schon ganz nah an Vilhelmina aus, aber irgendwie waren es doch noch 200 km. 

Einige km nach Östersund hat das Taxi dann endlich seine 666.666 km mit passendem Tageskilometerstand von 666,6 auf der Uhr gehabt ;o)


Es ist dann schon anstrengend, auf den Straßen zu fahren, wenn es langsam dunkel wird. Da trägt die Elchwarnung der vorausfahrenden Teams auch nicht zur Entspannung bei. Diesen haben wir aber nicht mehr gesehen, wir hatten nur am Nachmittag einen, der ca. 3 m neben der Strasse stand. 


Gegen kurz nach Sechs sind wir dann im Hotel in Vilhelmina angekommen. Dort war ja großes Treffen mit allen Teams. Es gab lecker schwedisches Essen und viel Gerede und Getratsche. Jeder hatte so seine Geschichte zu erzählen ;o)

Bis wir im Bett waren, war es dann auch wieder Mitternacht. 


Update 25.02.2018 - 666.250 km

Kristianstad - Falun


Nach einem guten Frühstück sind wir los und haben uns in einem Vorort von Kristianstad mit Racing Maddäsle und Keep calm and baltic getroffen - die haben tatsächlich gecampt.

Auf dem Weg dorthin haben wir an einer Tankstelle noch unsere Taschentücher gegen eine Schwedenkarte eingetauscht ;o)

Das Wetter war wunderschön sonnig - aber saukalt.

Da wir etwas früher am Treffpunkt waren, war noch Zeit, einen Kaffee aufzusetzen.

Von da aus dann also weiter gen Norden, die Tagesaufgabe hat uns heute in die Nähe von Ryd geschickt. Dort gibt es mitten im Wald einen alten Autofriedhof.
Da stehen tatsächlich seit vielen Jahren (Jahrzehnten) Schrottautos mitten im Wald. Der ehemalige Besitzer ist inzwischen verstorben, aber passiert ist nichts weiter. Durchgerostete Karossen, viele VW-Bullis, ein paar Pontons, ein 319er und keine Ahnung was noch. Achja.. ein Bus, der angeblich mal der Tourbus von Abba gewesen sein soll - ob das stimmt? Ich weiss ja nicht…

Auf jeden Fall sollten wir den fotografieren.

Es waren einige Teams zeitgleich mit uns dort, so kommt man doch immer mal wieder in Kontakt.

Gegen Mittag sind wir dort wieder weg und wieder Richtung Norden abgebogen. Wir hatten da schon ausgemacht, dass wir es mindestens bis Falun schaffen wollten, da es von hier bis zu unserem morgigen Ziel nochmal viele KM sind.

Strahlender Sonnenschein und eine immer schneereicher werdende Landschaft waren unser Begleiter. Zwischendurch mal zwei oder drei Schneeschauer, aber dann war die Sonne schnell wieder da. Irgendwo mittendrin einen Tankstopp, einen Kaffee gekauft und dann auch gleich weiter.

Gut 550km auf schwedischen Landstrassen ziehen sich aber auch…

Gegen 17 Uhr war es dann auch fast dunkel und wir hatten immer noch viel km zu fahren.

Um kurz nach 19 Uhr haben wir auf einem Rastplatz an der S50 halt gemacht und zu Abend gegessen. Drei Teams, einmal Bohnensuppe und zweimal Nudeln.

Lars, unser mitreisender Eisbär, hat währenddessen im Schnee gespielt ;o)

So war dann aber auch wieder mehr als eine Stunde weg.

Die Weiterfahrt war dann etwas zäh, da wir recht schnell auf einen LKW aufliefen. Die sind zwar auch recht schnell unterwegs, aber auf Steigungen und in Orten sind sie doch langsamer. Es hat sicherlich 25 bis 30 km gedauert, bis es eine Stelle gab, wo drei Autos überholen konnten - danach lief es dann wieder besser - schneller.

Trotzdem war es halb Zehn, als wir Falun erreichten.
Die anderen beiden Teams wollten noch etwas weiterfahren und dann irgendwo campen. Uns ist das warme Hotelzimmer, das Frank von unterwegs gebucht hat, dann doch lieber.

Alles in allem ein unaufgeregter Tag. Keine Elche, keine sonstigen Vorkommnisse, nur viel Autofahrt nach Norden.

Die Bilder sind übrigens immer noch auf der Kamera…


Update 24.02.2018 - 665.598 km

Hamburg - Kristianstad

Nach einem ausgiebigen Frühstück in dem B&B Hamburg Ost ging es gegen halb zehn Richtung Fischmarkt. Dort war, wie bei den meisten großen S.A.C.-Rallyes, der Start am Strandpauli. Dieses Mal haben wir es also rechtzeitig zum Start geschafft - wir waren sogar sehr früh da!

Nachdem wir das Roadbook beim Check-In abgeholt hatten mussten wir natürlich auch eben mal reinschauen. Angenehmer Nebeneffekt war, dass es in der Bar auch angenehm warm war. Hamburg lag zwar im schönsten Sonnenschein, aber kalt war es trotzdem, vor allem im Wind. Man hatte Zeit, noch einmal mit den anderen Teams zu schnacken, ein bisschen rum zuschauen und schon die erste Aufgabe anzugehen. Wir haben alle eine Büroklammer bekommen, mit der wir einen Tauschhandel anfangen sollten. Ein freundlicher Besucher des Starts hat uns dann auch diese gegen ein Golf-T (schreibt man das so? Das Ding, wo man den Golfball drauf legt?) getauscht.

Das Taxi ist natürlich auch immer wieder ein Eye-Catcher, und so stand auch sehr bald das Film-team von RTL Nord am Auto. Eine Kollegin von ihnen fährt auch mit, daher haben sie berichtet. Frank hat sich wacker geschlagen, fand ich - ich hab mich nämlich schnell zu Seite verzogen.

Um Viertel nach Elf gab es dann die offizielle Begrüßung, ein kurzes Briefing und das obligatorische Gruppenfoto, dann wurden auch schon die ersten Autos angelassen, so dass wir als Team Nummer 25 ziemlich genau um 12 Uhr über die Startlinie rollten und Hamburg in Richtung A1 verließen.

An der Raststätte Buddikate haben wir uns dann mit Team 42 Racing Maddäsle verabredet. Einer der Beiden, Frank, ist mit uns auch den BSC 2012 gefahren. In kleiner Kolonne ging es dann weiter Richtung Fähre Puttgarden - Rødby. Für die 14:15 Uhr-Fähre waren wir etwas spät, also wurde es die nächste um 14:45 Uhr. Fähre fahren war recht entspannend, Frank hat noch etwas Bier gekauft, wir haben ein bisschen geplaudert und dann waren wir schon in Dänemark - was dann aber auch recht schnell durchquert war. Spannendes passiert da eh nicht. 

Kurz vor der Brücke haben wir noch mal eine Tankstelle gesucht, da der BMW der anderen schon wieder genug verbraucht hatte, dass sich das Tanken wieder lohnte - im Gegensatz zum Taxi. Eigentlich hatten wir vor, an der Tanke unser Golf-T weiter zu tauschen, aber leider war es nur eine Automaten-Tankstelle. Naja, nicht so schlimm, auf dem Rückweg zur Autobahn kamen wir dann an noch einer Tankstelle mit echten Menschen vorbei, also da noch mal versucht. Ich glaube, der Mann hinter der Kasse hat nicht verstanden, was wir von ihm wollten, auf jeden Fall wollte er nichts tauschen. Wir hatten aber Glück, ein älterer Herr, der draussen gerade sein Auto volltankte, fand das ganz ziemlich schräg und so konnten wir ein Packung Taschentücher ergattern ;o)

Nun aber schnell weiter Richtung Schweden! 

Die Örsundbrücke ist schon recht beeindruckend!
Inzwischen war auch die Sonne verschwunden und es wurde dunkel.

Die heutige Tagesaufgabe führte uns an die Küste Schonens kurz hinter Ystad zu den „Ales stenar“. Der ca. 700m lange Weg war im dunkeln doch recht spannend. Zwischendrin gab es zwei Ecken, an denen es richtig glatt war, ich bin da auch nur fast ausgerutscht ;o)

Von der Anlage selbst war im dunklen nicht ganz so viel zu erkennen. Wir sollten hier ein Wikinger-Zeremonial abhalten und mit Holz, einem Zweig und einem Stein, die mit einer Schnur zusammengebunden sind, über die Anlage tanzen - oder so.

Es war auf jeden Fall kalt. Zwischendurch hat es immer wieder Schneeschauer gegeben und der Wind war direkt an der Ostsee echt schneidend. Ich war froh, dass ich schon die dicke Jacke anhatte, nur die Beine wurden lausig kalt. Memo an uns: Ab morgen lange Unterwäsche!

Wieder zurück am Auto, inzwischen war es auch schon kurz vor 20 Uhr, haben wir erstmal den Rest des Tages koordiniert. Frank und Thomas wollen ja unbedingt in ihrem Dachzelt schlafen und haben sich mit den zwei Jungs aus Potsdam zusammengetan, die ja auch zelten wollen. Wir als echte Weicheier haben uns dann ein Hotel in Kristianstad gebucht. Losgefahren bei den alten Steinen sind wir dann noch zu dritt, die beiden anderen sind dann irgendwann abgebogen und wir dann weiter nach Kristianstad, wo wir dann gegen halb zehn im Hotel waren. Wirklich nur kurz die Sachen ins Zimmer gebracht und schnell wieder raus, in der Hoffnung, noch etwas zu Essen zu finden. Während der gemeine Italiener um die Uhrzeit erst losgeht, wird hier im Norden schon der Fußweg hochgeklappt. Wir haben dann auch noch ein Lokal gefunden, direkt um die Ecke - einen Italiener….. Pizza war gut und reichlich und jetzt sind wir auch schon wieder zurück im Hotel und ich dachte mir, ich schreibe schon mal den ersten Bericht. Es ist halb Zwölf durch und Zeit zum Schlafen.
Bilder kommen später.


Update 22.02.2018 - 664.850 km

Heute haben wir die letzten Vorbereitungen am Taxi durchgeführt. 
Was ist bislang passiert?
- Ölwechsel mit dünnflüssigerem Öl (5W-40)
- Neue Starterbatterie mit 90Ah Kapazität - rüttelfest aus dem Landmaschinenservice
- Neue Scheibenwaschwasserpumpe - die alte war festgegangen
- Neues Kombirelais - das hatte uns im Jahr 2012 in Norwegen bereits genervt
- Kühlwasserfrostschutz überprüft und mit -45° für gut befunden.

Morgen werden wir unsere Sachen zusammenpacken und dann wird es losgehen.
Wir freuen uns auf die spannende Reise um die Ostsee im Winter.